Gemeinsame Zeichen der Hoffnung

Zwei Kerzen<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>kirchenweb.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>203</div><div class='bid' style='display:none;'>1849</div><div class='usr' style='display:none;'>1</div>
Hoffnungslicht – Licht der Verbundenheit
Um während der Corona-Krise ein Zeichen der Hoffnung und der Verbundenheit zu setzen, rufen wir alle Menschen auf, jeweils donnerstags um 20 Uhr eine Kerze anzuzünden, sie sichtbar vor dem Fenster zu platzieren und zu beten, z.B. ein Unservater: für die am Virus Erkrankten und ihre Angehörigen, für die im Gesundheitswesen Tätigen, für alle Menschen, die angesichts der aktuellen Lage zu vereinsamen drohen und für all diejenigen, die an anderen Orten unter Not leiden. Alle Beteiligten setzen damit ein sichtbares Zeichen, in dieser Zeit der Bedrohung füreinander sorgen zu wollen.

Diese Aktion nahm als Passionslicht vor Ostern ihren Anfang und wurde von vielen Kirchen und Gemeindemitgliedern geschätzt. Aufgrund der andauernden Corona-Krise sind Solidarität und Zeichen der Hoffnung weiterhin gefragt. Deshalb wird die Licht-Aktion als Hoffnungslicht fortgeführt.


Aktion «Osterhilfe» «KOLLEKTE BIS PFINGSTEN VERLÄNGERT!»

Ebenfalls bereits lanciert wurde die Aktion «Osterhilfe» durch die Evangelisch-reformierte Kirche Schweiz (EKS).
Die Schwierigkeiten und Einschränkungen, die das Corona-Virus unseren Lebensgewohnheiten und unserem Gemeinschaftsleben auferlegt, dürfen nicht dazu führen, dass wir darüber die Leiden an anderen Orten der Welt aus dem Blick verlieren. Die Sorge füreinander macht uns aufmerksam für die Leiden der anderen. Wir teilen das österliche Licht der Hoffnung mit allen Menschen, deren Leib und Leben bedroht sind. Die EKS ermutigt daher Kirchen, Gemeinden und Kirchenmitglieder zur Nächstenliebe gegenüber den Zehntausenden von Flüchtlingen aus dem Krieg in Syrien, die entweder an der griechisch-türkischen Grenze (Lesbos) oder bereits an der syrisch-türkischen Grenze (im Norden Syriens) aufgehalten werden und unter entsetzlichen humanitären Bedingungen ausharren müssen, die sich durch das Auftreten des Corona-Virus in der Region nochmals verschärfthaben. Es werden zwei komplementäre Projekte vorgeschlagen.

Unterstützte Projekte auf Lesbos und im Norden Syriens:

Ökumenisch getragenes Projekt: Auf Lesbos läuft eine medizinische Notfallmassnahme der Guido Fluri Stiftung zugunsten des Stadtspitals von Mytilene: Medizinische Notfallausrüstung, Instrumente, Medikamente und adäquate Ausrüstung zur Bewältigung von Covid-19 werden transportiert.

Zusätzliches EKS-Projekt: Im Norden Syriens setzt HEKS die im November 2019 begonnene humanitäre Hilfe für Flüchtlinge und Vertriebene aus dem Konflikt zwischen der Türkei und Syrien fort und baut sie im Moment sogar auf. Ca. 20‘000 Menschen erhalten u.a. Hygieneartikel, die Kinder werden weiterhin in kleinen Gruppen geschult und erhalten eine Mahlzeit. Kirchen sind oft eine der wenigen Orte, um etwas zur Ruhe zu kommen und Trost/Ermutigung zu finden.

Spendenkonto:

IBAN: CH40 0079 0016 5902 3311 1 // SWIFT: KBBECH22XXX

Bank/Bank: Berner Kantonalbank BEKB, Bundesplatz 8, 3001 Bern

Begünstigter/Empfänger: Evangelisch-reformierte Kirche Schweiz EKS,
Osterkollekte 2020-Nothilfe, Sulgenauweg 26, 3001 Bern


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